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Motorrad richtig transportieren

Du möchtest dein Motorrad mit in den Urlaub nehmen oder ziehst um? Dann musst du unbedingt wissen, wie man ein Motorrad, Roller oder Moped heil und sicher an seinen Zielort bringt. Wie du das genau schaffst, was du alles dazu benötigst und worauf du unbedingt beim Motorradtransport achten solltest erfährst du hier!

Motorrad transportieren – das brauchst du

Um dein Motorrad, Moped oder Roller von A nach B zu transportieren, brauchst du einige bestimmte Dinge, wie:

  • Einen Anhänger oder Transporter
  • Eine stabile Rampe
  • Einen Vorderradständer (optional)
  • Qualitativ hochwertige Spanngurte

Hast du all diese Dinge beisammen kann der Motorradtransport auch schon losgehen!

Motorrad transportieren mit Anhänger oder Transporter

Grundsätzlich kannst du mit jedem Transporter oder Anhänger, der einen ebenen Boden und eine Fläche von mindestens 2.5 Metern hat, dein Motorrad, Roller oder Moped transportieren. Wichtig ist, dass der Transporter oder Anhänger an den Stellen, an denen du dein geliebtes Gefährt befestigen willst, über Ösen verfügt. Natürlich kannst du auch einen Anhänger oder Transporter ausleihen oder mieten, um dein Motorrad zu transportieren.

Es gibt auch spezielle Anhänger, die extra für den Motorradtransport gemacht sind. Sichern musst du dein Motorrad, Roller oder Moped genau gleich wie in einem normalen Anhänger. Oftmals sind jedoch die nötigen Hilfsmittel schon inklusive. Egal ob du deinen eigenen oder einen geliehenen Anhänger/Transporter verwenden möchtest, solltest du unbedingt immer den Reifendruck überprüfen, da es passieren kann, dass er bei weniger Nutzung oder bei häufiger Nutzung von unterschiedlichen Menschen nicht mehr hoch genug ist.

Die Vorbereitung auf den Motorradtransport

Bevor du dein Motorrad auf dem Anhänger oder im Transporter platzierst, solltest du dir gut überlegen, wo es genau stehen soll, da ein nachträgliches Rangieren schwierig ist. Bist du damit fertig, ist deine nächste Aufgabe das Anbringen von Spanngurten and den Fixierungspunkten. Auch das solltest du unbedingt im Vorhinein machen, da du dich nach dem Beladen nicht mehr frei auf der Ladefläche bewegen kannst. Falls du einen Vorderradständer hast, solltest du diesen ebenfalls schon einmal platzieren. Stelle ihn am besten gegen das Kopfteil des Anhängers oder Transporters und befestige den Vorderradständer mit einem Spanngurt, um ein Verrutschen beim Bremsen zu verhindern.

Das Auffahren in den Transporter

Bist du mit den Vorbereitungen fertig, kannst du mit der Beladung des Transporters beginnen. Suche dir dafür am besten einen Helfer da dein Gefährt schwer ist und du es bestimmt nicht beschädigen möchtest. Um dein Motorrad aufzuladen, brauchst du einen Gegenstand der sich als Rampe benutzen lässt. Am besten nutzt du eine geriffelte Schiene mit hohen Seitenwänden, da diese die Gefahr des Kippens oder Abrutschens minimiert. Befestige die Rampe am Anhänger/Transporter, sodass sie nicht wegrutschen kann. Eine Person schiebt nun das Motorrad vorsichtig auf die Ladefläche die andere achtet darauf, dass das Motorrad nicht umfällt und geht der schiebenden Person in der Not zur Hand.

Motorrad abschließend sichern

Wenn du einen Vorderradständer hast, kannst du dein Motorrad in diesen hineinschieben und dann mit der Verzurrung beginnen. Hast du keinen, sollte eine Person das Motorrad aufrecht halten, während die andere Person mit der Befestigung beginnt. Ohne Vorderradständer solltest du auch unbedingt darauf achten, dass die Räder deines Motorrads blockiert sind, sodass es beim Transport nicht herumrollen kann. Verwende zur Sicherung unbedingt qualitativ hochwertige Spanngurte mit Ratsche, da diese ein ordentliches Spannen und einen sicheren Motorradtransport ermöglichen.

An der Vorderseite kannst du dein Motorrad, Roller oder Moped sowohl am Lenker als auch an der unteren Federgabel befestigen. Bei der Federgabel ist jedoch Vorsicht geboten, sollte diese rosten. Mit der Befestigung am Lenker bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Auf der Rückseite bieten sich die Beifahrer-Fußrasten oder der Hilfsrahmen als Befestigungsstellen an. Bedenke jedoch, dass diese empfindlicher sind als Lenker oder Federgabel, ziehe die Spanngurte hier also nicht ganz so fest.

Achte bei der Befestigung der Spanngurte am Motorrad darauf, dass sie einen 45 Grad Winkel bilden. Das hat den Vorteil, dass dein Motorrad sowohl längs als auch quer gesichert ist und somit auch in Kurven nicht kippt.

Befolgst du diese Tipps, wird die Aufgabe dein Motorrad zu transportieren super einfach und sicher!

Es soll einmal ganz weit weggehen oder du möchtest dein Motorrad nicht selbst transportieren? Dann ist Lagermax der richtige Ansprechpartner. Als professioneller Transporteur greift er dir gerne tatkräftig unter die Arme oder steht dir beratend zur Seite!

 

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